Ronald Fritz, Senior Partner IBM Consulting, links, und Christoph Klawunn, Mitglied des Vorstands der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, bei der Vertragsunterzeichnung.
Mit der Erweiterung wird es Versicherten künftig möglich sein, ihre Gesundheitsdaten, Arztbefunde oder Medikationspläne selbst zu verwalten und sie auch mit Ärzten und Apothekern digital auszutauschen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung beider Unternehmen wurde jüngst unterzeichnet.
Bereits 2019 setzte der Versicherer die elektronische Gesundheitsakte als digitalen Ablageort für Arzttermine, Medikationsdaten oder Vorsorgetermine in der App um. Mehr als eine halbe Million Kunden nutzen heute die App. 2022 erhielt der Versicherer über 3 Millionen Rechnungen auf dem elektronischen Weg.
Die App kann von allen Kunden kostenfrei in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden. Welche Daten die Kunden dabei in ihrer digitalen Akte hinterlegen und mit wem sie diese teilen, entscheiden sie. Dabei wird auf Datensicherheit geachtet.
Bildquelle: Ergo