Der Laden der Zukunft denkt mit

Keine Warteschlangen im „Smart Store"

Die Corona-Pandemie hat das Kaufverhalten der Konsumenten und die Marktumstände nachhaltig verändert, was dazu führt, dass Einzelhändler innovative Geschäftsmodelle entwickeln. So befindet sich seit sechs Wochen der erste kassenlose „Smart Store“ als Pilotprojekt in Kooperation mit OHA Food in Immenstadt (Allgäu).

Der erste Smart Store

Im Allgäu ist was los: Hier befindet sich seit sechs Wochen der erste kassenlose „Smart Store“.

Der Store hat 24 Stunden an sieben Tagen die Woche geöffnet und bietet bei einer Größe von etwa 18 Quadratmetern neben regionalen Produkten wie Eiern, Käse, Wurst, oder Milch auch Convenience Produkte und Getränke. Ein besonderes Highlight ist, dass der Laden „Checkout-free“ ist, denn das patentierte Livello-System erkennt automatisch, welche Produkte vom Betreiber aufgefüllt oder von Kunden während des Einkaufs entnommen werden und rechnet diese dann am Ende des Kaufvorgangs automatisiert ab. Der Store erfreut sich besonders an Sonntagen, Feiertagen und nach Ladenschlusszeiten als einzige Versorgungsmöglichkeit in der Nähe großer Beliebtheit.

Durch den Einsatz der smarten „Micro-Stores“ und Verkaufsstationen von Livello sind Händler sowie Caterer, Lebensmittelhersteller, Hotels, Restaurants und Lieferdienste in der Lage, Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs in der direkten Umgebung von Konsumenten automatisiert anzubieten. Die Kombination von intelligenten Sensoren, Echtzeitwarenbestandsdaten, Bedarfsprognosen in Verbindung mit einer Smart-Supply-Chain sorgt dafür, dass die gewünschten Artikel zum richtigen Zeitpunkt an die vorgesehenen Standorte gelangen.

Bildquelle: Livello

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