Sparkscan soll sogar beschädigte Barcodes erfassen können
Unternehmen weltweit streben danach, dedizierte Barcodescanner durch Smartphones zu ersetzen. Sie wollen von Vorteilen wie niedrigeren Gesamtbetriebskosten und Multifunktionsfähigkeiten profitieren und Mitarbeiter mit modernen Arbeitsgeräten ausstatten, die sie auch privat nutzen dürfen. Solche COPE-Strategien (Corporate Owned, Personally Enabled) sind wichtig, um Personal für den Verkauf und andere Frontline-Rollen zu gewinnen und zu halten. Sparkscan soll an dieser Stelle die Umstellung auf Smartphones erleichtern, indem es dank seinem vorgefertigten Interface technische Barrieren abbaut.
Sparkscan ist Teil der Plattform des Anbieters für Smart Data Capture und soll sich in jede App einfügen. Dort stellt die Lösung eine intuitive Oberfläche für einfache, schnelle und ergonomische Scans bei scanintensiven Abläufen bereit. Ob bei der Inventur oder dem Wareneingang im Einzelhandel, der Sortierung von Paketen in Verteilzentren oder beim Sicherstellen korrekter Warenflüsse in der Logistik – bei all diesen Aufgaben scannen Mitarbeiter jeden Tag hunderte oder tausende Artikel. Sparkscan soll dabei eine komfortable Scanerfahrung sicherstellen, unabhängig davon, wie intensiv, komplex oder repetitiv der Workflow ist.
Dies ist ein Artikel aus unserer Online-Ausgabe 1-2/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo der Print-Ausgabe.
Die Lösung wurde von Anfang an mit Blick auf Flexibilität und Erweiterbarkeit entwickelt und bringt laut Hersteller mehrere Modi und Einstellungen mit, die es Mitarbeitern erlauben, das richtige Scanverhalten für ihre jeweiligen Aufgaben zu wählen. Anwender können die vordefinierten Modi mit einer Wischbewegung aktiveren und schnell hin- und herwechseln.
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