GS Frachtlogistik arbeitet mit Mobile Track

Logistik-App erleichtert Scannerfunktionen

Bereits jeder zweite Fahrer der GS Frachtlogistik GmbH arbeitet mit der Smartphone-App „Mobile Track“. Bis Ende Februar erfassen alle Fahrer ihre Sendungen per Smartphone statt mittels Barcode-Scanner.

  • Mobile Track ersetzt sperrige Scanner in Hosentaschen.

  • Klare Icons führen fehlerfrei durch den gesamten Prozess.

  • Scannen: Mobile Track scannt jeden Barcode direkt im Auftrag.

Statt sperrigem Barcode-Scanner, Telefon und Navigationsgerät haben die Fahrer von GS Frachtlogistik nur noch ein leichtes Smartphone dabei. Die Logistik-App „Mobile Track“ scannt Barcodes, erfasst Unterschriften, dokumentiert Schäden inklusive Foto und leitet Status automatisch weiter. Sie vereinfacht die Zustellung oder Abholung von Sendungen im Stückgut- und Ladungsverkehr und erhöht gleichzeitig die Datenqualität. Als Cloud-basierte Lösung ist sie direkt mit dem IT-System der Spedition verbunden und bildet in beiden Richtungen jede Information in Echtzeit ab. Der Fahrer sieht auf einen Blick seine erledigten und aktuellen Aufträge. Die Benutzerführung ist auf klare Icons reduziert, die ihn sicher durch den gesamten Prozess lotsen.

Zum Start der Tour tippt der Fahrer auf das Icon „Lkw“ und die App zeigt ihm die komplette Ladeliste. Wählt er einen Auftrag, liest das Smartphone die Details auf Wunsch sogar in jeder Sprache vor oder navigiert den Fahrer an sein Ziel. Dort angekommen scannt der Fahrer über das Symbol „Barcode“ die Sendung ein. Schäden erfasst er mit Foto und Kurzbeschreibung. Die Übergabe quittiert der Empfänger oder Versender direkt auf dem Display. Kommt es zu Verzögerungen wie Stau oder Wartezeiten informiert der Fahrer über das Icon „Sprechblase“ den Disponenten mit einer standardisierten oder individuellen Nachricht.

Mit der App spart GS Frachtlogistik Zeit und Geld. Anschaffungskosten zwischen 1.200 und 1.800 Euro pro Scanner entfallen genauso wie laufende Kosten für die Wartung und die zusätzliche SIM-Karte. Für die Disponenten gehören das abendliche Auslesen der Geräte, umständliche Reparaturen oder Updates der Software der Vergangenheit an. Stattdessen kann er über Geo-Koordinaten und Statusinformationen zuverlässige Ankunftszeiten berechnen oder gemeinsam mit den Fahrern Touren optimieren. Kunden bekommen mit dem durchgängig papierlosen Prozess ihre Ablieferbelege sofort und elektronisch.

GS Frachtlogistik war Entwicklungspartner der Euro-Log AG und Referenzkunde für den im November 2013 von der Computerwoche verliehenen „Best in Cloud Award“. Dafür testete die Spedition im Januar 2013 den ersten Prototyp. Seit November 2013 ersetzt sie nach und nach alle Scanner im eigenen Fuhrpark und bei Subunternehmern. Der Schulungsaufwand hält sich in Grenzen. Nach dem Download verheiraten die Fahrer die App über einen siebenstelligen Code mit ihren Stammdaten. Der Rest erschließt sich den meisten von selbst. Deshalb weitet GS Frachtlogistik den Einsatz der App nach abgeschlossener Implementation im Stückgutbereich auf den Charterverkehr aus.

 

www.gs-frachtlogistik.com   

Bildquelle: GS Frachtlogistik

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