Im Rahmen einer Online-Umfrage führte Soti 3.650 Interviews mit IT-Fachleuten (auf dem Niveau von Berufserfahrenen oder höher) aus Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern.
Unternehmen stehen aufgrund einer weiter voranschreitenden, branchenübergreifenden Digitalisierung und zunehmend dezentralen und verteilten Belegschaft vor der Herausforderung, die Infrastruktur ihrer mobile Geräteflotte zu optimieren und abzusichern. Wie die Studie „Mobilität bewegt“ des Enterprise-Mobility-Experten Soti zeigt, ist jedoch mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen in Deutschland sicher, dass ihr Management-Team nicht vom Nutzen entsprechender Investitionen in das Echtzeit-Monitoring ihrer mobilen Geräteflotte überzeugt ist. Dabei gaben 54 Prozent der befragten IT-Fachkräfte in Deutschland an, dass fehlende Echtzeitsichtbarkeit ihrer mobilen Geräte ihr Unternehmen in seiner Digitalen Transformation bremse.
Die Studienergebnisse zeigen, dass die Befragten in Deutschland einige Schlüsselindikatoren, die sich auf die Leistung der Unternehmensmobilität auswirken, gerne verfolgen oder deren Monitoring verbessern würden, da dies entscheidend für die Transformation und Verbesserung der Geräteleistung ist.
Dazu gehören:
• Aufspielen von Sicherheits-Updates auf alle mobilen Geräte aus der Ferne (53 Prozent)
• Datenanalyse (jeweils 48 Prozent)
• Ferndiagnose und Remote-Wartung (47 Prozent)
• Nutzung von Anwendungen (45 Prozent)
• Netzwerk- und Gerätestandortnutzung (42 Prozent)
• Nutzerauthentifizierung (42 Prozent)
• Batteriestatus (36 Prozent)
Jeder zweite IT-Experte (53 Prozent) gibt an, nicht über die nötigen technischen Ressourcen zu verfügen, um auftretende Probleme lösen zu können, und 57 haben keine Kenntnis davon, wenn Batterien ausgetauscht werden sollten, da ihnen der Überblick über den Batteriezustand fehlt. Zwei von drei IT-Fachkräften (68 Prozent) hätten grundsätzlich gerne mehr Einblick in die Daten, um die gesamten Abläufe und den Zustand der mobilen Geräteflotte besser nachvollziehen zu können.
Zwar haben 93 Prozent der Unternehmen in Deutschland eine Form von Enterprise-Mobility-Management (EMM) oder Mobile-Device-Management-Lösung (MDM) im Einsatz. Jedoch mangelt es häufig an Funktionen zur Optimierung der Operational Intelligence innerhalb der Organisation. Daher benötigen Unternehmen Tools, die einen Einblick in den Gerätezustand, die Bereitstellung von Echtzeitdetails zur App-Nutzung und des Datenverkehrs sowie die Möglichkeit eines vollumfänglichen Remote-Supports bieten.
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