David Ulevitch, Chef der „Security Business Group“ bei Cisco
„Ransomware und andere Schadprogramme verbreiten sich rasant im Internet und greifen immer häufiger Mobilgeräte an“, sagte David Ulevitch, Chef der „Security Business Group“ des Netzwerkkonzerns Cisco. „Gemeinsam mit Apple verbessern wir die Möglichkeiten für Unternehmen in den Bereichen Vernetzung, Zusammenarbeit und Sicherheit – und schaffen somit die Voraussetzung für sicheres, dezentralisiertes Arbeiten, wirksames Risikomanagement und Compliance.“
Apple hat das mobile Betriebssystem iOS relativ sicher, leistungsfähig und intuitiv bedienbar konzipiert. Durch die Nutzung von iPhones und iPads mit iOS 11 und der App Security-Connector können Unternehmen deren Netzwerkaktivitäten überwachen und steuern – sowie Einblick in den Datenverkehr erhalten, den Nutzer, Anwendungen und Geräte erzeugen. Die verschafft Cisco-Kunden diese Transparenz für den Netzwerk-Zugang der Geräte über die Sicherheitsfunktionen der Cisco-Produkte Umbrella und AMP.
Die App lässt sich über eine Mobile-Device-Management-Suite wie z.B. dem Meraki Systems Manager ferngesteuert und automatisch auf firmeneigenen iOS-Geräten installieren. Als Vorteile der App führt Ulevitch die Compliance für unternehmenseigene iOS-Geräte ebenso an sowie Analysen, was bei einem Vorfall geschehen und wer davon betroffen ist. Außerdem biete die App Schutz von iPhones und iPads vor gefährlichen Internet-Seiten – ob im Firmennetz, im öffentlichen WLAN oder im Mobilfunknetz.
„Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland haben wir die erste Welle der Apple- und Cisco-Lösungen implementiert“, wird Werner Schwarz, Manager des Systemhauses Cancom, in der Presseinformation zitiert. „Die Anwendung ließ sich einfach implementieren und ermöglichte uns eine weitere Verbesserung der Cloud-Sicherheit.“
Bildquelle: Cisco