Driving Range für unterwegs

Mixed Reality: Golf spielen mit dem Smartphone

Auf Basis von Mixed Reality verwandelt die App "Smart Urban Golf" jeden Ort zu einem Golfplatz. Geschlagen wird mitten in der Stadt mit dem Smartphone.

Golf spielen mit Smartphone

Mit der App "Smart Urban Golf" lässt sich auch ohne Schläger, dafür mit dem Smartphone, überall Golf spielen.

Mixed Reality, die Verbindung von virtuellen und physischen Erlebnissen, liegt vor allem im Gaming-Bereich im Trend. Auf diese Weise lässt sich nun auch Golf spielen: Eine neue App von Smart verwandelt jeden Ort in einen Golfcourse und jedes Smartphone in einen Driver, Eisen, Wedge oder Putter. Ob auf der Dachterrasse, vom Balkon oder im Büro – mit "Smart Urban Golf" lassen sich überall Bälle schlagen.

Golf spielen ohne Ausrüstung, teure Klubmitgliedschaften und aufwendige Vorbereitungskurse – die App macht Golf zu einem Erlebnis für Jedermann und verknüpft ein digitales Spiel mit einem realen Erlebnis. Entwickelt wurde die App von den jungen Zürcher Game-Entwicklern und Mixed Reality Pionieren "Gbanga" in Zusammenarbeit mit Smart.

Das Büro wird zur Driving Range

Zum Launch der App laden vier Turniere in Basel, Zürich, Genf und Lugano dazu ein, die Stadt zum virtuellen Golfcourse zu machen und im Turniermodus gegeneinander anzutreten. Die "Driving Range"-Funktion dient als Übungsgelände der ortsunabhängigen Turniervorbereitung. Beim Start der App wird eine interaktive Karte der (echten) Umgebung des Spielers generiert, die vier zufällige Löcher in der Nähe anzeigt. Der Abschlag erfolgt mittels Smartphone: Mit einer Schwingbewegung des Smartphones schlägt der Spieler den Ball virtuell durch Häuserschluchten und urbane Landschaften und puttet den Ball sanft ins Loch. Pro Location stehen jeweils vier Löcher zur Verfügung, drei Bälle gilt es pro Loch zu versenken.

Wenn der Schwung sitzt, gilt es sich mit anderen zu messen: Mit einer begrenzten Anzahl an Schlägen müssen neun Löcher an den Hot Spots der jeweiligen Stadt gespielt werden – das können Brunnen, Türme oder Plätze sein. Dabei passt sich die Verhaltensweise der Bälle wie auf einem richtigen Golfplatz der Umgebung an: Auf Wiesen etwa bleibt der Ball stehen, landet der Ball auf einem Hausdach, so rollt er automatisch wieder runter.


Bildquelle: Smart Urban Golf

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