Rohde & Schwarz macht Außendienst mit Worklight mobil

Mobile Enterprise Application Platform unterstützt bei der App-Entwicklung

Bedingt durch die Heterogenität von Endgeräten und Betriebssystemen ist die Entwicklung von Apps sehr komplex, aber mit der richtigen MEAP steht eine kompakte Lösung für mobile Unternehmensanwendungen bereit. Deshalb setzt der Elektronikkonzern Rhode & Schwarz bei der mobilen Anbindung des Außendienstes auf IBM Worklight.

Der Elektronikkonzern Rhode & Schwarz setzt bei der mobilen Anbindung des Außendienstes auf IBM Worklight.

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Das Münchner Familienunternehmen Rohde & Schwarz arbeitet seit 80 Jahren im Bereich der drahtlosen Kommunikationstechnologie. Das Geschäft basiert auf den vier Standbeinen Messtechnik, Rundfunk, sichere Kommunikation sowie Funküberwachungs- und -ortungstechnik. Zur besseren Unterstützung des Vertriebs entschlossen sich die Bayern, den Sales-Kollegen mobile Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Kundenzeitschrift auch als Tablet-Version anzubieten und neue Wege in der Kundenansprache zu gehen.

Die zu entwickelnden Apps sollten auf fünf verschiedenen Betriebssystemen laufen (iOS, Android, Blackberry, Windows 8 und Adobe AIR). Zudem war die Einbindung von SAP und der bereits bestehenden Mobile-Device-Management-Infrastruktur des Unternehmens gewünscht. Nach intensiver Evaluation der verfügbaren MEAPs, fiel die Wahl schließlich auf die Plattform IBM Worklight, die aufgrund der Funktionsbreite, ihrem Bedienungskomfort und der Zukunftsfähigkeit überzeugte.

Mithilfe von IBM Worklight hat der Konzern inzwischen nicht nur innerhalb kurzer Zeit eine moderne Tablet-Version seines Kundenmagazins geschaffen. Auch für die Vertriebsmitarbeiter sind zwei Apps entwickelt worden. „Sales Web Mobile“ ermöglicht Mitarbeitern den Zugriff auf Produkthintergründe, Inventar und Marketinginformationen. Mit der App „Sales Circular“ erhalten Mitarbeiter im Vertrieb zudem aktuelle Produktinformationen. Mithilfe von IBM Worklight können die Daten auf verschiedenen Betriebssystemen genutzt werden; es spielt zudem keine Rolle, ob mobile Mitarbeiter via Tablet, Netbook oder Smartphone zugreifen.

„Indem wir Mobilität in unsere Verkaufsprozesse einführen, können unsere Vertreter nun unterwegs unsere interne Produkt-Datenbank nutzen und den Kunden brandneue Produkte präsentieren“, erklärt Manfred Metz, Corporate Mobility Manager bei Rohde & Schwarz. „IBM ermöglicht nicht nur, diese Applikationen effizient zu entwickeln, sondern auch einfach mit einer Reihe von Backend-Systemen zu integrieren, die wir unternehmensweit nutzen. Wir sind heute in der Lage, Apps innerhalb weniger Wochen statt wie früher erst nach Monaten verteilen zu können,“ so Metz weiter. Die Ersparnis der Entwicklungskosten im Vergleich zu Multiplattformentwicklungen, liegt nach Angaben des Unternehmens bei 60 Prozent.

 

Bildquelle: Thinkstock/ iStock

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