Ziel ist es, den Mietprozess einfacher, sicherer und kosteneffizienter zu gestalten.
Mietz hat die digitale Vertragsunterzeichnung als neue Funktion in seine Lösung für Vermieter integriert. Die Identität der unterzeichnenden Personen wird mithilfe eines KI-basierten Video-Identifikationsverfahrens bestätigt. In besonderen Fällen kann auch eine sofortige Bearbeitung durch einen Mitarbeiter erfolgen.
Mietverträge für Wohnraum, sei es mit oder ohne Befristung, unterliegen in Deutschland bestimmten rechtlichen Anforderungen. Während die gesetzliche Schriftform für befristete Verträge verbindlich ist, wird sie auch bei unbefristeten Verträgen dringend empfohlen. Diese Anforderung hat die Immobilienbranche vor eine bedeutende Herausforderung gestellt. Einerseits besteht ein starker Drang zur Digitalisierung, andererseits gibt es die strengen und anspruchsvollen Vorgaben des deutschen Gesetzgebers.
Es galt für die gesetzliche Schriftform ein digitales Äquivalent zu integrieren. Dies wurde mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) gelöst. Die QES stellt die höchste Sicherheitsstufe dar und ermöglicht die eindeutige Identifizierung des Unterzeichners sowie die Übereinstimmung seiner Identität mit der in der Signatur angegebenen.
Mit Mietz können alle Arten von eigenen Mietverträgen mithilfe dieses Verfahrens digital unterzeichnet werden. Dieser Prozess ist zeitlich unabhängig und dauert für beide Parteien nur wenige Minuten. Nach der Unterzeichnung kann der Mietvertrag über eine Schnittstelle direkt in das ERP-System des Vermieters übertragen werden. Was diese Lösung noch effizienter macht, ist die Tatsache, dass Vermieter den gesamten Prozess einheitlich auf der Mietz-Plattform durchführen können. Mieter wiederum können dies direkt in der App erledigen, ohne auf externe Programme oder Dienstleistungen angewiesen zu sein. Alle Prozesse finden auf einer einzigen Plattform statt, was die gesamte Abwicklung nahtlos und benutzerfreundlich gestaltet.
Bildquelle: Mietz