Tipps und Tricks für eine nahtlose Kommunikation überall

Mobiles Arbeiten leicht gemacht

Etwa 79 Prozent aller Erwerbstätigen nutzen für ihre tägliche Arbeit mobile Devices, wie Notebooks, Tablet Computer, Smartphones oder Handys; und mehr als die Hälfte dieser Arbeitnehmer arbeitet zumindest gelegentlich außerhalb des Büros - so die Ergebnisse einer aktuellen Bitkom-Studie.

Laut der jüngsten Umfrage von Siemens Enterprise Communications ist jedoch eine Vielzahl der mobil Tätigen mit ihrer Arbeitsumgebung nicht zufrieden.

"Über 50 Prozent bewerten die für den Geschäftsablauf notwendigen Anwendungen als nur manchmal zuverlässig - rund 11 Prozent sogar als generell unzuverlässig. Und mehr als 80 Prozent verlieren oft die Verbindung, wenn sie während einer Konversation die Endgeräte wechseln", so Andreas Lauterbach, Senior Vice President Consulting & Design bei Siemens Enterprise Communications. "Die Studie macht es deutlich: Es reicht längst nicht mehr aus, seinen Mitarbeitern einen Laptop, ein Smartphone und einen Fernzugriff auf das Unternehmensnetzwerk zur Verfügung zu stellen." Siemens Enterprise Communications zeigt, wie Unternehmen mit Unified Communications (UC)-Lösungen die mobile Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter verbessern können.

  • Unter einer Nummer erreichbar
    Der „Anywhere Worker“ ist für jedes Gespräch und Meeting gerüstet, denn seine Ansprechpartner erreichen ihn immer und überall unter einer Nummer. Moderne UC-Systeme verschaffen den Mitarbeitern eine neue Form von Mobilität. Sie können während einer Konversation die Endgeräte wechseln, ohne dabei die Verbindung zu verlieren oder auf gute Audioqualität verzichten zu müssen. Dadurch ist eine effektive Kommunikation möglich, die letztendlich Grundlage für den Aufbau erfolgversprechender Geschäftsbeziehungen ist.
  • Nahtlose Kommunikation - Be Seamless
    Gerade für Mitarbeiter, die oft zwischen Endgeräten wechseln, ist ein konsistentes Anwendererlebnis das A und O. Unternehmen sollten daher eventuelle Einschränkungen der Devices beachten und spezifische Vorteile gleichzeitig voll ausschöpfen. Das betrifft unter anderem die Layout-Optimierung bei unterschiedlichen Bildschirmgrößen, die Anpassung der Videoqualität an die Rechenleistung des Endgeräts oder die automatische Nutzung vorhandener Netzwerke. Ein nahtloses Roaming ermöglicht, laufende Gespräche automatisch von einem Netz zu einem anderen mitzunehmen. So nutzen Anywhere Worker immer das schnellste, zuverlässigste und kostengünstigste Netz - ganz ohne selbst eingreifen zu müssen.
  • Bring your own Device (BYOD)
    Viele Mitarbeiter nutzen auch privat eine Reihe von Devices und mobilen Anwendungen, die ihnen das Leben erleichtern. Mit Hilfe von unternehmensspezifischen BYOD-Konzepten lassen sich die Endgeräte der Arbeitnehmer für den Unternehmenseinsatz fit machen. So arbeitet der Anywhere Worker in bekannten Gefilden und kann den Nutzen der Anwendungen, die er bereits privat verwendet, voll ausschöpfen - und das, ohne sich erst in unbekannte Programme einarbeiten zu müssen.
  • Professionelle Teamperformance
    Immer mehr Unternehmen erstrecken sich über verschiedene Standorte. Hier ist eine funktionierende Teamleistung besonders wichtig. IT-Verantwortliche tragen dazu bei, indem sie Features in die Kommunikationsinfrastruktur integrieren, die Telefon- und Videokonferenzen vereinfachen. Diese sollten in bestehende Applikationen, Directories, Soziale Netzwerke und Groupware eingeschlossen sein. Das reduziert die Komplexität der Gespräche und schärft den Blick auf das Wesentliche.
  • Immer auf dem Laufenden
    Reibungslose Kommunikation entsteht nicht nur durch die Gewährleistung einer sicheren Verbindung. Der Anywhere Worker braucht zusätzlich jederzeit Zugriff auf vergangene Konversationen sowie relevante Informationen und Daten für das aktuelle Gespräch - und das bequem per Notiz, Hinweissymbol oder Erinnerungsfunktion.

"Die Grundprinzipien einer grenzenlosen Nutzererfahrung sind die Voraussetzungen für produktive mobile Arbeit und Freude an der Technologie. Dazu gehört, niemals die Verbindung zu verlieren, eine konsistente Benutzeroberfläche auf allen Geräten und die Möglichkeit, Anwendungen intuitiv und den Erwartungen gemäß zu benutzen", so Lauterbach weiter. "Deshalb sollte jedes Unternehmen diese Leitlinien beherzigen, um den Anywhere Worker ausreichend unterstützen zu können - heute und in Zukunft."

www.bitkom.org

Bildquelle: Siemens Enterprise

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