Bis dato stellte die Koordination der Bezahl- und Abrechnungsprozesse von physischen Stores und Online-Plattformen einen großen zeitlichen und monetären Aufwand dar.
Das Angebot richtet sich in der Einführungsphase zunächst an Software-as-a-Service-Partner (SaaS), deren Lösungen für Omnichannel- und Multichannel-Händler ausgelegt sind – also für Unternehmen, die sowohl über Online- als auch Offline-Verkaufskanäle verfügen. Denn: Die stationären POS-Bezahlsysteme sind per API-Schnittstelle in die Mollie-Plattform der jeweiligen Kunden integriert. Somit fließen On- und Offline-Zahlungsinformationen direkt und einheitlich in eine zentrale Plattform und sind für die Händler sofort auf einem Dashboard auf- und abrufbar. Der Anbieter selbst geht mit diesem Produkt-Launch einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt, ergänzt seine Online-Bezahlsysteme und -Finanzdienstleistungen um Offline-Lösungen und wird somit zum Omnichannel-Anbieter für Bezahlmethoden. Mit der Einführung der neuen Offline-Bezahlsysteme antwortet er auf eine enorme kundenseitige Nachfrage nach ergänzenden POS-Lösungen.
Bis dato stellte die Koordination der Bezahl- und Abrechnungsprozesse von physischen Stores und Online-Plattformen einen großen zeitlichen und monetären Aufwand dar, u.a. weil Terminal-Transaktionen aus dem Ladengeschäft nicht in dieselbe Plattform wie die Online-Bezahldaten der Kunden eingespeist werden und zunächst händisch verwaltet werden müssen. In der Folge stockt bei vielen Händlern der Informationsfluss zwischen den verschiedenen Verkaufskanälen. Die POS-Lösungen von Mollie sind 4G sowie WiFi-fähig und direkt mit den Accounts der jeweiligen Händler verknüpft. Zudem akzeptieren die Bezahlsysteme sämtliche lokal relevanten und globalen Bezahlmöglichkeiten und Wallets.
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