Longreads für das Wochenende

Moore's Law und schwimmende Roboter

Und außerdem bieten die Longreads einen Einblick in die Probleme der relativen (Un-)Sterblichkeit.

  1. Freuden der Statistik: Es ist für einen Menschen fünfmal wahrscheinlicher, zusammen mit der Menschheit ausgelöscht zu werden, als bei einem Autounfall zu sterben. Wissen das die Lebensversicherer?
  2. Aber warum sterben Lebewesen eigentlich?
  3. Wenn Kryonik wirkt, wandeln in ein paar Dutzend oder hundert Jahren plötzlich Leute aus der Vergangenheit durch die Gegend. Wie wird das sein? Wie fühlen sich die Wiederbelebten? fragt Rachel Nuwer von der BBC.
  4. Falls die Great Extinction ausfällt: Wie archiviert man eine Website für 10.000 Jahre, damit die Archäologen der Zukunft überhaupt etwas von uns finden? (Außer klein geschreddertem Plastikmüll)
  5. Ein halbes Jahrhundert lang hat Moore's Law die Entwicklung der Computertechnologie bestimmt. Nun scheint es nicht mehr zu wirken. Aber was jetzt?
  6. Computer benötigen "Big Data", um recht beschränkte Leistungen in Sachen Konversation zu zeigen, von echtem Weltwissen ganz zu schweigen. Menschliche Kinder dagegen entfalten ihre Intelligenz bereits anhand eines winzigen Weltausschnitts. Also: Vergesst KI!
  7. Falls Sie gelegentlich vorhaben, einen Roboter zu bauen der Gehen, Laufen, Schwimmen, Fliegen und seine Hände wie ein Mensch benutzen kann, dann sollten Sie ganz schnell diesen freien Online-Kurs beim MIT belegen.
  8. Eine Kunstform von gestern: Himmelsschreiben.
  9. Die Kampagne von 1972. Ein Klassiker von Hunter S-Thompson.
  10. Hieronymus Bosch starb vor einem halben Jahrtausend. Die ungewöhnlichen Bildwelten des Renaissance-Malers wirken auch heute noch und erinnern an Darstellungen aus den Genres Gothic und Horror, die wiederum gerne Bosch zitieren.

Bildquelle: Thinkstock

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