OX Delivers verändert die Art und Weise, wie Menschen in Schwellenländern Güter transportieren, und will so bessere Lebensbedingungen und Chancen schaffen.
Diese werden konzipiert, um Kleinbauern in Entwicklungsländern eine kostengünstige, effiziente und sichere Möglichkeit zu geben, ihre Ernten auf den Markt zu bringen. Über eine App können sie einen Platz auf einem Lkw mieten und abrechnen – das Konzept ist also eine Art „Uber für Kartoffeln“.
Aktuell führt OX Delivers ein Pilotprojekt in Ruanda durch. Anhand der Rückmeldungen der Fahrer und Nutzer optimiert das 13-köpfige Ingenieurteam in England die Lkw weiter. „Onshape ist intuitiv nutzbar und ermöglicht Echtzeititerationen, was die Vorlaufzeiten verkürzt und gewährleistet, dass wir unsere Sprintstrategie für neue Designs umsetzen können“, so Kristiana Hamilton, Ingenieurin bei OX Delivers.
Der aktuelle Schwerpunkt für die nächste Fahrzeugiteration liegt darauf, von einem Vorderradantrieb auf einen Hinterradantrieb zu wechseln. Gleichzeitig entwickelt das Team eine fahrerfreundlichere Kabine und verfeinert die Aufhängung, damit das Fahrzeug auch unbefestigten Straßen und steilen Hügeln standhält.
Die Zusammenarbeit mit etablierten Mobilitätsunternehmen ist dabei entscheidend für das Start-up. „Bei der Konstruktion des Fahrgestells arbeiten wir mit Penso, d.h. sie müssen Zugang zu unseren Zeichnungen haben und auf unsere Plattform zugreifen können. Mit Onshape geht das einfach, weil der Informationsaustausch sicher über die Cloud erfolgt. Wenn wir uns dem endgültigen Modell des Lieferwagens nähern, können wir außerdem die integrierten PDM-Funktionen nutzen, um die wachsende Materialliste zu verwalten.“
Bildquelle: OX Delivers