Konnektivität dank Dual-eSIM

Neuer Defender mit Hirn und Muskeln

Der neue Land Rover Defender besitzt als erstes Modell eine Kommunikationsarchitektur mit Dual-Modem und Dual-eSIM – für optimierte Konnektivität und Funktionalität.

Der neue Land Rover Defender

Mit zwei LTE-Modems kann der neue Defender Software-Updates während der Fahrt unterbrechungsfrei herunterladen.

Als weltweit erstes Automodell präsentiert der neue Land Rover Defender zukunftsweisende Konnektivität mit Dual-eSIM und Dual-LTE-Modem. Vorgestellt wird die Technologie für das 21. Jahrhundert in der neuen Generation des Geländewagens auf der CES 2020. Mit Dual-eSIM inklusive zwei eingebetteten LTE-Modems soll die Konnektivitäts- und Kommunikationsarchitektur des neuen Wagens weiter optimiert werden. Das neuentwickelte 4x4-Modell verfüge darüber hinaus mit dem Infotainment-System Pivi Pro über eine moderne Lösung, deren elektronische Hardware der Ausstattung neuester Smartphones gleicht.

Das Infotainment-System besitzt laut Anbieter eine eigenständige Stromversorgung in Gestalt einer Batterie. Dies erlaube dem System, immer in Bereitschaft zu sein: Vom Start weg könne Pivi Pro auf alle Wünsche und Eingaben unmittelbar reagieren. So sei etwa das Navigationssystem von dem Moment an, in dem der Fahrer im Defender Platz nimmt, bereit zur Zieleingabe. Die Passagiere können darüber hinaus zu jeder Zeit wie bei einem Smartphone Updates herunterladen und damit die Software des Geländewagens stets auf dem neuesten Stand halten.

Die LTE-Vernetzung des Systems ermöglicht darüber hinaus, so der Anbieter, dass der neue Wagen je nach Region in verschiedenen Netzen roamen kann. Unterbrechungen des Datenflusses durch schlechte Netzabdeckung einzelner Provider treten daher kaum noch auf, heißt es. Weiterhin liefere Cloudcar, Entwickler von Technologien für vernetztes Fahren, für den Defender eine cloud-basierte Architektur. Sie vereinfache unterwegs den Zugang und die Nutzung von Inhalten und Services. So können etwa in der Land-Rover-Heimat mit Markteinführung Parkgebühren bequem vom Auto aus gezahlt werden.

Bildquelle: Land Rover

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