Das Zahlungsunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, den Handel zu vereinfachen, indem es Technologie, Daten und Zahlungsverkehr zusammenbringt.
Dadurch ist es für Händler unkomplizierter, der Nachfrage ihrer Kunden nach den beliebten „Später Bezahlen“-Diensten gerecht zu werden. Künftig will das Berliner Zahlungsunternehmen seinen Marktanteil beim Rechnungs- und Ratenkauf noch ausweiten.
Bei seinem Rechnungs- und Ratenkauf verfolgt der Anbieter einen White-Label-Ansatz – tritt also als Dienstleister nicht selbst in Erscheinung, sondern bleibt unsichtbar im Hintergrund. Das stärkt das Vertrauen und die Bindung des Endkunden an den Händler und führt zu einer geringeren Abbruchrate. Sämtliche Zahlungsschritte werden im Markenauftritt und der Umgebung des jeweiligen Shops abgewickelt und Händler können den Checkout nach ihren Wünschen und in ihrem Design gestalten.
Dies ist ein Artikel aus unserer Online-Ausgabe 3-4/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo der Print-Ausgabe.
Der Rechnungs- und Ratenkauf sowie das garantierte Lastschriftverfahren sind für den Anbieter nicht neu. In seinen Grundfunktionalitäten bietet das Unternehmen diese Zahlarten schon seit über zehn Jahren an. Nun habe man das Wissen, die Daten und die Technologie jedoch in einem neuen Angebot zusammengeführt. Das Ergebnis sei eine vereinfachte technische Integration: Händler könnten aus einer Bandbreite internationaler wie länderspezifischer Zahlmethoden auswählen und diese mit geringem Aufwand zu ihrem Shop hinzufügen. Zudem stehe das Angebot auch für den Point of Sale zur Verfügung und ermögliche es Händlern, ihren Kunden online wie offline ein konsistentes Einkaufserlebnis zu bieten („Unified Commerce“).
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