OG-Netze für das IOT

Optimierung der Lieferketten

Der Transport eines international versandten Pakets umfasst heutzutage mehr als 200 Arbeitsschritte. Im Schnitt sind 25 Personen an dieser Supply Chain beteiligt, denn Lieferketten werden zunehmend komplexer.

Datenübertragung

Das Sigfox-0G-Netz zur Datenübertragung von Supply Chain Assets und Gütern aller Art zeichnet sich durch eine hohe Störsicherheit aus.

Auch wenn Unternehmen Zugang zu allgemeinen Informationen zur Lieferung haben, besteht nur nur selten die Möglichkeit, jederzeit den genauen Standort oder gar den Zustand einer Ware zu bestimmen. Solche Informationen können jedoch unerlässlich sein, um Situationen zu vermeiden, die zu einer Störung der Lieferkette führen können, wie z.B. ungünstige Rahmenbedingungen für die Ware oder gar Verlust und Diebstahl. Außerdem können Supply Chain Manager schnell Entscheidungen treffen, die helfen, übermäßige Verspätungen zu vermeiden und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Ist der Kunde dennoch unzufrieden, kann er im Zweifel sogar entscheiden, ein Produkt, das an einen anderen Kunden bereits versandt wurde, umzuleiten. Gleiches gilt auch für verlorengegangene Güter oder Produkte mit beschädigten Verpackungen. Die hohe Transparenz zum Zustand des „rolling Stocks“ hilft Logistikern zudem auch dabei, lokale Lagerbestände effizienter planen zu können. Eine schnelle Lieferung der Ware wird nun mit niedrigeren Beständen möglich, da die Ungewissheit der Supply Chain deutlich besser beherrschbar wird.

Eine sichere Lösung

In Zeiten, in denen viele Technologien miteinander konkurrieren, gilt es abzuwägen, welche Technologie man einsetzen möchte, um die Prozesse zu optimieren. Insbesondere die Entwicklung von schmalbandigen Datenübertragungsnetzen mit niedriger Bandbreite – wie beispielsweise die global verfügbare Sigfox-0G-Technologie – bietet Unternehmen hierzu zahlreiche neue Möglichkeiten. Solche Kommunikationsnetzwerke können nämlich Daten über sehr große Entfernungen senden und bieten zugleich auch eine besonders hohe Übertragungssicherheit, die nur mit extrem teurem, militärischem Equipment gestört werden könnte – was selbst für professionelle Diebesbanden unerschwinglich ist.

Ein weiterer Vorteil solcher Low-Power Area Networks (LPWANs) ist der geringe Stromverbrauch für die Datenübermittlung, die für IoT-Sensoren von entscheidender Bedeutung sind. Autarke batteriebetriebene Sensoren gewinnen so eine längere Betriebsdauer, was den Wartungsaufwand stark reduziert, was für die Amortisationsrechnung extrem wichtig ist. Solche Sensoren können über Jahre hinweg in Kreislaufsystemen genutzt werden, ohne neu aufgeladen werden zu müssen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 1-2/2021. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Sie können zudem auch zur Diebstahlprävention nützlich sein: Über Monate und Jahre hinweg kann die Ware nämlich auch in diesem Fall noch vom Besitzer geortet werden. In der Indus-trie-4.0-Ära, um im Rennen zu bleiben, darf auch die Lieferkette deshalb keine Ausnahme mehr sein. Technologien wie 0G ermöglichen es nämlich, Datenanalyse und Transparenz in Echtzeit über die gesamte Kette hinweg zu erschwinglichen Kosten zu liefern. Dies ist ein enormer Vorteil für Unternehmen, mit dem sie Geld sparen und ihren Gewinn steigern können.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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