Cyberkriminelle haben es immer wieder auf die Bitcoin-Bestände von Kryptobörsen abgesehen.
Cyberkriminelle konnten diese Woche Bitcoins im Wert von fast 40 Millionen Euro von der Kryptobörse Binance erbeuten. Die weltweit größte Handelsplattform für Kryptowährung hat den Vorfall am vergangenen Dienstag bekannt gegeben. Demnach sollen die Angreifer u.a. mit Phishing an zahlreiche API-Schlüssel und Authentifizierung-Codes gelangt sein. Von dem Raubzug seien allerdings lediglich die Hot Wallets betroffen, welche laut Binance etwa zwei Prozent der gesamten Bitcoin-Bestände ausmachen würden.
Wie das Handelsblatt berichtet, will auch VW in Kürze bei der Vermietung von elektronisch betriebenen Tretrollern mitmischen. Dafür soll sich der Konzern laut der „Welt” zufolge mit dem chinesischen Start-up NIU zusammengetan haben. VW hat mit „We Share” bereits im vergangenen Jahr eine entsprechende Dachmarke aufgezogen. Die Freigabe der Tretroller für den Straßenverkehr wird am 17. Mai erwartet, wenn der Bundesrat über eine entsprechende Verordnung des Verkehrsministeriums entscheiden muss.
Die EU-Kommission soll sich demnächst genauer mit dem Geschäftsmodell hinter Apples App-Store auseinandersetzen. Das berichtet die Financial Times. Die Kommission reagiert demnach auf eine Beschwerde von Spotify-Chef Daniel Ek. Der hatte dem Konzern im vergangenen März vorgeworfen, durch unfaire Abgaben für Drittanbieter einen fairen Wettbewerb zu unterbinden.
Der Branchenverband Game hat Zahlen zur Nutzung von mobilen Spieleangeboten ausgewertet. Demnach hätten Deutsche im Jahr 2018 rund 1,5 Milliarden Euro für Gaming-Apps ausgegeben. Das stelle im direkten Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 31 Prozent dar. Für diese Entwicklung sollen nach wie vor Titel mit In-App-Käufen verantwortlich sein. Das Durchschnittsalter der Mobile-Gamer beträgt laut der Untersuchung 36,1 Jahre.
Laut einer Studie des Sicherheitsanbieters Kaspersky Lab wären vier von zehn Deutschen prinzipiell dazu bereit, ihre persönlichen Daten zu verkaufen – inklusive privater Nachrichten und Fotos. Nur 18 Prozent der Befragten würde dafür mehr als eine Millionen US-Dollar verlangen. Jeder Dritte (36 Prozent) glaubt ohnehin nicht mehr daran, dass die Privatsphäre im Internet vollständig geschützt werden könne.
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