Das Bosch-Startup Mayfield Robotics entwickelt den Hausroboter Kuri.
Die CES 2017 zeigte: Bei den Fernsehern ist inzwischen eine UHD-Auflösung (4K) quasi Standard. Und die meisten TV-Geräte beherrschen auch das HDR-Verfahren («High Dynamic Range»), das besonders hohe Bildkontraste ermöglicht.
Die meisten Spitzenmodelle der TV-Hersteller sind übrigens wieder flach wie ein Brett und nicht mehr gebogen. An der Wand machen sich die flachen Geräte besser als die «Curved»-Modelle, die noch in den vergangenen Jahren so stark beworben wurden.
Samsung nutzte nicht nur seinen neuen QLED-Fernseher, um das Debakel mit seinem brandgefährlichen Smartphone Galaxy Note 7 vergessen zu machen. Für viele Beobachter überraschend verkündeten die Südkoreaner einen Wiedereinstieg in die Kategorie der Gamer-Laptops. Auch der chinesische Wettbewerber Lenovo kündigte ein Notebook an, mit dem man besonders gut Computerspiele zocken kann.
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Fast unüberschaubar auf der CES ist inzwischen das Angebot an Drohnen. Eine ganze Halle ist den Fluggeräten gewidmet. Auf einem «CES-Drohnen-Rodeo» hinterließ die Drohne «Draco» vom Hersteller UVify den nachhaltigsten Eindruck. Sie kann bis zu 100 Meilen pro Stunde (160 km/h) schnell geradeaus fliegen und wird in den USA ab 500 Dollar angeboten.
Das wohl süßeste Exponat der CES kam mit Unterstützung aus Deutschland auf die CES. Der kleine Hausroboter Kuri von Mayfield Robotics eroberte mit seinen großen Comic-Augen die Herzen vieler CES-Besucher. Kuri kann wie ein Haustier mit den Kindern spielen, aber auch in der Wohnung herumfahren, und mit der eingebauten Kamera und anderen Sensoren feststellen, ob alles in Ordnung ist. Das kalifornische Start-up gehört zum deutschen Technologiekonzern Bosch. Kuri soll Ende des Jahres in den USA für knapp 700 Dollar auf den Markt kommen.
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dpa/rs
Bildquelle: Mayfield Robotics