Intelligente Sicherheitshelme

Smart-Helmet-Lösung für Industrie 4.0

Intelligente Sicherheitshelme unterstützen das digitalen Datenmanagement und die Steuerung des Maschinenparks.

  • Smart-Helmet-Lösung von Actemium

    Augmented-Reality-Lösung in Form von "smarten Helmen" im Einsatz.

  • Smart-Helmet-Lösung von Actemium

    Bedienung des Maschinenparks via Augmented-Reality-Lösung.

Auf der Achema 2015 vorgestellt, bereitet Actemium die Auslieferung der neuen Smart Helmets vor. Wer die neueste Technologie im Zukunftsmarkt Industrie 4.0 bereits jetzt als Vorreiter weltweit live erleben möchte, kann ab sofort erste Erfahrungen mit dem intelligenten Sicherheitshelm mit integrierter Datenbrille zum mobilen Bedienen des Maschinenparks im Rahmen eines Proof of Concept oder eines Pilotprojektes machen.

Der Smart Helmet ist als neuartiges Endgerät Bestandteil einer umfassenden Augmented-Reality-Lösung, die Actemium im Rahmen eines ganzheitlichen Lösungskonzeptes anbietet, auf die kundenspezifischen Rahmenbedingungen zuschneidet und technisch umsetzt. Dieses digitale Angebot für ein integriertes Datenmanagement in der Industrie, aber auch in Dienstleistungs- und Baubereichen, basiert auf folgender Methodik: Die Informationen eines Unternehmens wie Arbeitsaufträge, Anlagenwerte (zum Beispiel Tankfüllungen), Wartungs- und Planungsdetails oder Statusberichte bzw. Dokumentationen werden den Nutzern auf Endgeräten mobil zur Verfügung gestellt und sind über diese auch änderbar. Auftragsdaten oder Gerätespezifikationen müssen nicht in Papierform mitgeführt werden, sondern stehen in Echtzeit direkt an der betreffenden Maschine digital zur Verfügung.

Der Clou beim Smart Helmet, der mit integrierter Datenbrille, mehreren 360-Grad-Kameras, WLAN, Bluetooth, GPS, Solid-State-Speicher und Infrarot-Sender ausgestattet ist: Er blendet die Anlagen-, Engineering- oder Betriebsinformationen direkt ins Blickfeld des Nutzers ein – grafisch aufbereitet und leicht zu verstehen. Der Nutzer hat damit die Hände frei, um die manuellen Operationen ungehindert auszuführen. Er kann sich die Daten nicht nur anzeigen lassen, sondern auch selbst Informationen eingeben, die in Echtzeit gespeichert und mit den entsprechend angebundenen Systemen synchronisiert werden. Zudem kann er durch kundenspezifisch anpassbare Arbeitsprozesse und -workflows zusätzliche Anleitungen zur Wartung oder Instandhaltung abrufen, kann von einem Remote-Expert durch die Arbeitsschritte im Maschinenpark geführt und frühzeitig vor Sicherheitsrisiken gewarnt werden. Alternativ zum Smart Helmet sind die Informationen auch auf einem Tablet abrufbar. Durch den interaktiven bi-direktionalen Informationsfluss zwischen Datenserver, Leitsystem, Mensch und Maschine gestalten sich die Arbeitsprozesse effizienter und anwenderfreundlicher. Zeit, Kosten und Ressourcen werden gespart.

„Jeder Kunde kann ab sofort in seinem Betrieb Industrie 4.0 live erleben – mit Smart Helmets und einer integrierten AR-Lösung, die den Mitarbeitern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit mobil zur Verfügung stellen. Actemium wird diese Zukunftsvision in Unternehmen im Bereich Industrie und Infrastruktur implementieren – und unsere Kunden können schon in Kürze damit arbeiten", so Frank Berger, Leiter der Business Unit Actemium Smart Industry & Infrastructure Solutions.


Bildquelle: DAQRI

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