Wiko View3 Pro

Smartphone mit Triple-Kamera und KI

Wiko, französicher Smartphone-Hersteller, der sich auf das Einsteigersegment spezialisiert hat, präsentiert mit dem Wiko View3 Pro nun ein Mid-Range-Modell mit einer Triple-Kamera und hardwareseitiger künstlicher Intelligenz.

Smartphone mit Triple-Kamera und KI

Mit dem neuen Modell View3 Probringt Wiko ein weiteres Mid-Range-Smartphone auf den Markt.

Die 13-MP-Linse der Triple-Kamera sorgt mit 120° Weitwinkel für Aufnahmen, auf denen mehr Motive Platz haben sollen. Der Sony-Kamera-Sensor mit 12 MP sowie 1.25μm Pixelgröße kann Eindrücke auch bei schwächerem Licht einfangen. Zusätzlich steht dem Gerät eine Linse mit fünf MP zur Verfügung, die Bilder mit präzisen Unschärfen und Bokeh-Effekt versieht. Dank AI-Kamera-Technologie sollen Fotomotive in Echtzeit erkannt und die Kameraeinstellungen optimiert werden können. So gelingen Fotografien ebenso wie Schnappschüsse. Für Selfies und Video-Chats sorgt eine 16-MP-Frontkamera. Ein 6,3 Zoll großes Full-Screen-Display liefert 16 Millionen Farben, während das Design der dort integrierten Kamera-Notch recht klein ausfällt. Mit der in der Kamera vorinstallierten Google Lens würden Motive erkannt und das Smartphone liefere Infos dazu.

Das Smartphone ist mit einem 4000 mAh Akku und smartem AI-Batteriemanagement ausgestattet. Dank des Ladegeräts und der Fast-Charging Pump Express sei das vollständige Aufladen in rund zwei Stunden erledigt.

Hardwareseitige KI

Die Neuropilot-AI-Technologie rüstet das Smartphone für alle KI- sowie AR-Aufgaben (Augmented Reality) und soll dem Nutzer die Türen zur virtuellen Welt öffnen. Dafür sorgt der 12nm Mediatek Helio P60 Octa-Core-Prozessor mit Artificial Processing Unit. Unterstützt wird er von einem 6 GB großen Arbeitsspeicher, der für AI- und AR-Arbeiten bestens ausgestattet ist. Als Betriebssystem arbeitet im Gerät das neue Android Pie.

Einen weiteren Effekt liefert das Design: Die Farbvariante Deep Bleen ist mit einem „Glow in the Dark“-Finish versehen, das einen Neon-Leuchteffekt mitbringt. Der Fingerprintsensor fügt sich in die Rückseite des Gehäuses. Zudem lässt sich das Smartphone via Face-Unlock entsperren.

Bild: Wiko SAS

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