Der Fußball begeistert Millionen von Menschen, egal ob Jung oder Alt.
Noch schauen die meisten Fans am liebsten am heimischen Fernseher (47,9 Prozent). Doch immer mehr Fußballbegeisterte setzen auch auf internetfähige Geräte wie Smartphone (19,6 Prozent), Tablet (9,4 Prozent), Laptop (17,3 Prozent) oder Smart-TV (25,6 Prozent). Über 70 Prozent der Anwender greifen somit regelmäßig auf internetfähige Geräte zurück. Das sind rund 30 Prozent mehr als zur WM im letzten Jahr, als Eset die gleiche Frage gestellt hat.
Erfreulicherweise spielt das Thema „IT-Sicherheit“ bei Fans in dieser Saison eine größere Rolle. Fast 42 Prozent gaben an, dass sie bei ihren internetfähigen Geräten Vorkehrungen wie die Installation einer Anti-Virensoftware treffen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Internetnutzern des europäischen IT-Security-Herstellers.
„Der Fußball begeistert Millionen von Menschen, egal ob Jung oder Alt. Mit Ticketbetrug, vermeintlichen Schnäppchenangeboten oder gefährlichen Webseiten können Cyberkriminelle in kürzester Zeit sehr viele Internetnutzer erreichen“, so Thomas Uhlemann, Eset-Sicherheitsspezialist. „Fußballfans sollten in der digitalen Welt aufmerksam sein und den Kriminellen nicht das Spielfeld überlassen. Bereits mit einfachen Vorkehrungen, wie der Nutzung einer Antiviren-Software oder der Vermeidung illegaler Streams, lässt sich die Sicherheit deutlich erhöhen.“
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