News der Woche

Steigende Gefahr beim Online-Banking

Die wichtigsten Randnotizen der Woche im Überblick: Vermehrte Angriffe mit Banking-Trojanern, VR-Experten verlassen Facebook, Telefónica schließt Tochtergesellschaft und mehr.

Kreditkartendaten werden per Tastatur eingegeben

Aggressive Schad- und Spionagesoftware verunsichert Finanzdienstleister und ihre Kunden.

Zunehmende Verbreitung von Finanz-Malware

Sogenannte Banking-Trojaner sorgen zunehmend für besorgte Endnutzer und Anwender, hat sich das Aufkommen des gefährlichen Malware-Typus laut Kaspersky doch im ersten Halbjahr verdoppelt. Betroffen sind fast ausschließlich Windows- und Android-Geräte, auf denen die spezielle Schadsoftware großen Schaden anrichten kann. Ein häufig auftretendes Mittel zur Verbreitung der Schadsoftware seien Overlays, die über populäre Apps eingeblendet werden.

Facebook verliert wichtige VR-Experten

Nur kurz nachdem Oculus-Mitgründer Nate Mitchell den Konzern verlassen hat, muss Facebook einen weiteren personellen Rückschlag in seiner Virtual-Reality-Abteilung hinnehmen: Wie Variety berichtet, verabschiedet sich nun auch Max Cohen, der bisher die Position des Head Of Mobile besetzte. Wie sich die Fluktuation auf Facebooks VR-Strategie auswirkt, könnte sich bei der Entwicklerkonferenz Oculus Connect im September zeigen.

Telefónica verabschiedet sich von Tochtergesellschaft Next

Wie das Handelsblatt berichtet, schließt Telefónica seine Analytics-Tochter Next. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben auf Advanced Analytics, Audience Targeting und IoT spezialisiert. Die Konzerntochter wurde erst vor drei Jahren gegründet, betroffen seien etwa 100 Mitarbeiter, die zu Teilen aber von Telefónica übernommen werden sollen.

Viel Potential beim digitalen Rechnungswesen

Einer neuen Studie von KPMG zufolge agieren Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum bei der Digitalisierung des Rechnungswesens eher zögerlich. Vorgänge wie Stammdaten-Management, die Vereinheitlichung von Datenquellen oder Umsetzung einer papierlosen Buchhaltung wurden bisher nur bei wenigen Unternehmen wirklich flächendeckend umgesetzt.

Neues Design für Google Play Store

Google hat seinem Play Store einen neuen Anstrich verpasst und das Interface deutlich aufgeräumt. Im Zentrum steht nun eine neue Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand, in der zwischen Spielen, Apps, Filmen/Serien und E-Books gesprungen werden kann. Darüber hinaus werden bei Treffern in den Suchergebnissen mehr Informationen in der Vorschau angezeigt. Der Google Play Store hat nach eigenen Angaben rund zwei Milliarden Nutzer pro Tag

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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