Die Beteiligung von Trumpf an Stopa steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die relevanten Kartellbehörden.
Stopa liefert u.a. für die Smart-Factory-Lösungen von Trumpf automatisierte Lagersysteme. Kunden können damit ihre Maschinen automatisiert be- und entladen und logistisch miteinander vernetzen, heißt es. Die Produktivität in der Fertigung steige, da unproduktive Nebenzeiten reduziert würden.
Die Lagersysteme lassen sich laut Hersteller optimal an wachsende Herausforderungen moderner Smart-Factory-Fertigungen anpassen oder in bestehende Fabriken integrieren. Ihre besonderen Vorteile zeige die Automatisierung in Verbindung mit der neuen Trumpf-Software Oseon – damit lasse sich die Produktionsplanung und -steuerung vereinfachen, bis hin zum vollautomatischen Betrieb der Blechfertigung.
Trumpf setzt beim Ausbau seiner Lösungen generell stark auf Partnerschaften und offene Standards. Dazu zählen z.B. die offenen Schnittstellen von Umati und die offenen Ortungsstandards von Omlox wie auch die bereits bestehenden Partnerschaften mit dem Intralogistikspezialisten Jungheinrich, dem Coilhandling-, Richtmaschinen- und Entgratmaschinenexperten Arku, dem Maschinen-Softwarehaus Lantek sowie Starmatik, einem Spezialisten für kundenindividuelle Automatisierungslösungen.
Dies ist ein Artikel aus unserer Online-Ausgabe 11-12/2022. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo der Print-Ausgabe.
Zuletzt hatte das Hochtechnologieunternehmen den Bereich der Smart Factory Solutions unter einem organisatorischen Dach fachbereichsübergreifend zur Ausrichtung auf weiteres Wachstum zusammengefasst.
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