Longreads für das Wochenende

Technokritik aus dem Reich der Technophilie

Sechs interessante Artikel, die Sie lesen sollten: KIs ersetzen Arbeiter, APIs das Mittelmanagement. Und: Das wirkliche digitale Alzheimer-Syndrom.

  1. Die Superintelligenzen kommen. Und mit ihnen die Angst vor den Folgen. Paul Ford analysiert für die Technology Review das Buch "Superintelligence: Paths, Dangers, Strategies" des AI-Propheten Nick Bostrom.
  2. Doch bevor es soweit ist, müssen erst einmal Roboter und Menschen miteinander umgehen lernen. Das ist eine beiderseitige Lernaufgabe, wie sich am Erfahrungsbericht von Matt Simon in Wired ablesen lässt.
  3. Falls die Maschinen die Welt übernehmen, ist es für Menschen eine recht gute Strategie, sich nicht selbst zum Werkzeug zu machen. Matt Asay von Readwrite gibt schon mal ein paar Tipps.
  4. Spötter würden sagen, dass die Maschinen sowieso wirkungslos sind: Technologie macht uns weniger produktiv. New Statesman-Autorin Monideepa Tarafdar klagt an.
  5. Nicht jeder wird es für einen Verlust halten: Moderne Programmierschnittstellen haben das Zeug, das mittlere Management zu ersetzen. Peter Reinhardt trägt in seinem Blog die Fakten zusammen.
  6. Internet-Urgestein Vint Cerf warnt schon länger vor dem Niedergang unseres kulturellen Gedächtnisses durch Datenverluste, die beim Wechsel von Technologie-Generationen entstehen. Der Bestseller-Autor Lewis Dartnell beschreibt Risiken und Folgen.

Bildquelle: Th. Reinhardt / pixelio.de

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