Longreads für das Wochenende

Technologische Abschiede und andere Automatismen

Wir haben den Sommer verabschiedet und können abends wieder mehr lesen - zum Beispiel diese 10 Longreads vom Verabschieden.

  • Verabschieden wir uns doch als erstes von der Überzeugung, dass die Entwicklung eines sehenden Roboters viel Geld kostet. In Wirklichkeit sind nur 100 Dollar und TensorFlow nötig.
  • Jetzt könnten sich die Männer endlich mal von dem Klischee verabschieden, das Hardcore-IT nichts für Frauen ist.
  • Der Wirtschaftswissenschaftler und Obama-Berater Jason Furman möchte gerne die Vorstellung verabschieden, dass wir nichts gegen Jobverluste durch KI unternehmen können.
  • Ein akademisch gebildeter Barista verabschiedet sich vom Ziel des Wohlstands.
  • Müssen wir uns von der Idee des Europäers verabschieden?
  • Wir sollten uns von dem fatalen Automatismus verabschieden, das sich bei Fusionen immer der Schwächere von seiner Unternehmenskultur verabschieden muss.
  • Technologische Abschiede (1): Die Linotype.
  • Der letzte Monat der 1960er Jahre war kein guter Abschied für die Hippie-Ära.
  • Und zum Abschied von der dieswöchigen Longreads-Kolumne ein Blick in die Archive des MoMa: Alle Ausstellungen seit 1929, teils fotografisch dokumentiert.

Bildquelle: Thinkstock

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