Dank virtueller Debitkarten behalten Unternehmen auch beim Mobile Payment die volle Kontrolle.
78 Prozent aller Mastercard-Transaktionen in Europa werden mittlerweile kontaktlos ausgeführt, schreibt das Unternehmen. In 2020 gaben zudem in einer Studie unter deutschen Internetnutzern 47,7 Prozent an, mobil zu bezahlen. Der rasante Anstieg des Transaktionsvolumens beim Mobile Payment (2018: 977 Mio. Euro, 2020: 8.308 Mio. Euro) lässt sich auch auf die Corona-Pandemie zurückführen.
Während Mitarbeiter im Privaten Einkäufe kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen, müssen sie sich vielerorts für Firmenausgaben noch die physische Kreditkarte organisieren – oder schlimmer, die Ausgaben vorstrecken. Dabei geht es viel leichter: Mit Mobile Payment lassen sich Firmenausgaben anhand von virtuellen (und damit mobilen) Debitkarten vereinfachen und skalieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.
Geschäftliche Ausgaben werden täglich von Mitarbeitern getätigt. Das geht von Zubehör fürs Büro, über Mietwagen und Bahntickets für Geschäftsreisen bis hin zu Marketingausgaben an Dienstleister. Mobile Payment löst dabei viele Probleme. Erstens spart man sich die physische Debitkarte, die in den meisten Fällen irgendjemand anderes hat oder die nicht massenweise für alle Mitarbeiter bestellt werden kann. Zweitens fallen durch die übersichtliche Abrechnung der Spesenbericht oder die Reisekostenabrechnung leichter oder abhängig vom Prozess sogar weg. Sobald eine Ausgabe getätigt wird, bekommen sowohl die Mitarbeiter als auch Administratoren des Unternehmens eine präzise Mitteilung darüber.
Bei Qonto können beispielsweise virtuelle Debitkarten, die für das mobile Bezahlen verwendet werden können, kostenlos und in unbegrenzter Anzahl erstellt werden. Dadurch kann die Belegschaft ausgestattet werden und wichtige Ausgaben auch spontan tätigen. Die Kontrolle über die ausgegebenen virtuellen Debitkarten bleibt dabei stets in den Händen der Admins.
Bei Start-ups dreht sich in der Regel alles ums Wachstum – und das muss schnell gehen. Auch das Thema „Payment“ muss sich diesem Tempo anpassen. Dank modernem Mobile Payment können neue Mitarbeiter einfach mit virtuellen Zahlungskarten ausgestattet werden, und zwar in wenigen Sekunden. In mittelgroßen Unternehmen hilft Mobile Payment, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen. Das bedeutet in erster Linie weniger Papierkram und mehr Flexibilität und Transparenz bei der Spesenabrechnung.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 5-6/2021. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
NFC-Chips sind in nahezu allen aktuellen Smartphone-Modellen serienmäßig verbaut. Dadurch bietet Mobile Payment Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, Prozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und gleichzeitig die Kontrolle zu behalten.
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