Offene Plattform

Virtueller Schlüsselbund

Mit den Apps von Tapkey können Unternehmen diverse elektronische Zutrittslösungen einheitlich verwalten und zudem über eine offene Plattform mit weiteren digitalen Angeboten unterschiedlicher Hersteller vernetzen und ergänzen.

Frau verschafft sich Zugang per App

Um die Smart Locks zu öffnen, benötigen weder die Nutzer noch die Vermieter eine Internetverbindung.

Ziel ist es, „Geschäftsmodelle wie Sharing oder Vermietung zu unterstützen. Zum Beispiel Co-Working oder flexible Arbeitsplatzkonzepte, Ferienwohnungen, Bed & Breakfast sowie die allgemeine Vermietung von Immobilen“, sagt Tapkey CEO Gilbert Hödl.

Die digitale Zutrittskontrolle auf Zeit soll Anbietern von Shared Offices und Immobilienvermietern mehr Sicherheit und Effektivität geben und gleichzeitig Zeit einsparen. Alle Zutritte lassen sich vollständig verwalten, langwierige Schlüsselübergaben entfallen und Zutrittsberechtigungen lassen sich auf Knopfdruck vergeben.

Zudem können über die App unterschiedliche Schließprodukte von einem Gerät aus gesteuer werden: Neben der zentralen Eingangstür, die mit Wandlesegeräten (Wallreader) ausgestattet wird, sind dies Türen zu individuellen Räumen oder gemeinschaftlich genutzten Räumen wie etwa Besprechungszimmern. Im jeweiligen Raum sind dies Schließkästen für Wertsachen oder vertrauliche Dokumente der einzelnen Mitarbeiter.

Schlüsselübergaben entfallen

Sofern in einem Unternehmen gemeinschaftlich nutzbare Fahrzeuge zur Verfügung stehen, lassen sich z. B. auch Pool-Cars mit virtuellen Schlüsseln ausstatten. Auch hier ist es das Ziel, zeitraubende Übergaben von Schlüsseln zu vermeiden und Berechtigungen leichter und flexibler vergeben zu können. Und für den Fall, dass für diese Autos in einer Parkgarage Plätze angemietet sind, so lassen sich dort die Zugangsberechtigungen ebenfalls zentralisiert regeln.

Die Tapkey-App funktioniert wie ein virtueller Schlüsselbund, wenn sie in elektronische Schließanlagen wie die Smart Locks von DOM integriert ist. Zugangsberechtigungen lassen sich direkt auf das Smartphone der Person senden, die Zutritt erhalten soll. Dabei ist jede Kommunikation zwischen App und Zylinder von Ende-zu-Ende verschlüsselt. Über die App wissen die Vermieter stets, wer zu welcher Zeit ihre Räume nutzt. Sämtliche Daten werden redundant in einem hochverfügbaren Datacenter im europäischen Datenraum gespeichert.

Um die Smart Locks zu öffnen, benötigen weder die Nutzer noch die Vermieter (Co-Working-Betreiber) eine Internetverbindung, da die Zutrittsschlüssel auf dem jeweiligen Gerät der berechtigten Person gespeichert sind. Diese Schlüssel werden regelmäßig verlängert, wenn die Anwender der App online sind.

Bildquelle: Tapkey

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