News der Woche

Wer bekommt Android Q?

Die Randnotizen der letzten Tage im Überblick: Gute Nachrichten für Huawei-Kunden, schlechte Nachrichten für bestimmte Macbook-Nutzer und neue Gerüchte zum Galaxy Note 10.

Android-Figuren auf einem Schreibtisch

Das Update auf Android 10 steht für viele Huawei-Nutzer auf der Kippe.

Populäre Huawei-Smartphones sollen Android Q bekommen

Eine Reihe von Huawei-Geräten soll trotz anhaltender Einschränkungen seitens der US-Regierung ein Update auf Android Q bekommen. Das ist einem britischen Twitter-Account des chinesischen Mobilfunkriesens zu entnehmen. Demnach laufe auf dem Mate-20-Pro bereits eine Beta der neuen Software. Darüber hinaus wird auch die P30-Serie in diesem Zusammenhang genannt.

Apple ruft ausgewählte Macbook-Modelle zurück

Der Konzern empfiehlt seinen Kunden, spezielle 15-Zoll-Geräte der Macbook-Pro-Serie nicht weiter zu verwenden. Die betroffenen Laptops enthalten offenbar Akkus, die aufgrund von Überhitzungsproblemen ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. Apple tauscht die Batterie bei diesen Geräten gratis aus. Es geht bei der Rückruf-Aktion vor allem um Macbook-Modelle die zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden.

Samsung Galaxy Note 10 soll im August kommen

Wie CNET berichtet, soll die neue Generation des Business-Smartphones am 7. August in New York vorgestellt werden. Das Magazin will aus Insider-Kreisen erfahren haben, dass die Präsentation auch diesmal im Barclays Center stattfinden soll. Aktuell wird unter anderem darüber spekuliert, ob das Gerät über eine dreifach variable Blende verfügen wird.

Studie: KI ist Top-Technologie bei den Start-ups

Künstliche Intelligenz ist und bleibt ein populäres Thema in der Technologie-Branche. So sollen die diese Möglichkeiten auch bei Start-ups sehr hoch im Kurs stehen, wie eine aktuelle Umfrage von Bitkom ergeben hat. Demnach ist KI bei 39 Prozent der befragten bereits im Einsatz. Weitere 38 Prozent planen bereits mit dem Einsatz oder diskutieren zumindest darüber. Den meisten Nutzen sehen die Gründer dabei im Bereich Analytics und Big Data.

Amazon Spark eingestellt

Mit Amazon Spark wollte der Onlinehändler die konsumfreundliche Atmosphäre von Netzwerken wie Instagram und Pinterest für sich nutzen. So konnten Nutzer über den Dienst eigene Inhalte teilen und abgebildete Produkte direkt verlinken. Das scheint vielen nicht nur zu werblich gewesen sein, sondern hat offenbar auch kaum Anreize geschaffen, sich aktiv zu beteiligen. Dementsprechend wurde das Angebot nun stillschweigend eingestellt, die offizielle URL ist nicht mehr erreichbar.

Bildquelle: Google

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