„AppConKit 3“ von Weptun

Wie Unternehmen ihre App selbst gestalten

Das Münchner Softwarehaus Weptun gibt der Unternehmenswelt mit „AppConKit 3“ ein Werkzeug an die Hand, mit dem IT-Abteilungen, IT-Dienstleister oder Firmen auch mit nur geringen Programmierkenntnisse individuelle, integrative und zugleich native Unternehmens-Apps designen und entwickeln können.

Kaum ein IT-Thema beherrscht in diesen Tagen die Unternehmenswelt so stark wie der Wunsch, eigene Firmen-Apps für interne oder Kundenzwecke entwickeln und einsetzen zu können. Das Münchner Softwarehaus Weptun erfüllt genau dieses Begehren: Mit der veröffentlichten dritten Version des „AppConKits“ gibt das Unternehmen Firmen ein Entwicklungstool an die Hand, mit dem IT- Abteilungen, Systemhäuser und sogar auch Firmen ohne tiefe IT-Kenntnisse ihre eigenen Apps schnell entwickeln, anpassen und designen können. Die Software ist dabei speziell auf die Bedürfnisse von Business-Apps zugeschnitten.

Das „AppConKit 3“ ist bereits nach einer Download-Zeit von wenigen Minuten einsatzbereit. Besonderen Wert hat der Anbieter auf die Themen Sicherheit, Easy-to-Use und Plattform-Freiheit gelegt: Das Entwicklungstool ermöglicht es, native Apps für die Betriebssysteme iOS sowie Android zu entwickeln. Damit ist das Tool eines der ersten Entwicklungsplattformen im Markt, das eine native App-Entwicklung für iPhone und iPad auch ohne Mac möglich macht. Das Kit selbst läuft auf PC, Mac und Linux-Rechnern. Dabei ermöglicht das Tool, Datensätze aus bestehenden Firmen-Applikationen in die selbst entworfen Apps zu integrieren.

Und so funktioniert die App-Erstellung mit dem AppConKit:

  • Nach der Wahl der Ziel-Geräts (Smartphone oder Tablet) steht dem Anwender eine auf Eclipse basierende Design-Umgebung bereit, die es ermöglicht, verschiedene Elemente der jeweiligen iOS- und Android-Entwicklungswelt (sogenannte SDKs) im Baukastenprinzip in die entstehende App-Oberfläche per Drag-and-Drop zu ziehen. Dabei orientiert sich das Tool an den Vorgaben der User Interface Elemente der vorhandenen SDKs. Unternehmen können somit die Oberfläche der App mit eigenem Multimedia-Material versehen und passend zum Firmen-CI umsetzen.
  • In einem zweiten Schritt versieht der Anwender die eingesetzten Elemente mit (auf JavaScript basierenden) Zielbefehlen, wobei der bereitstehende Hilfe-Glossar an vielen Stellen unterstützt. Praktisch: Spezieller Know-how im Umgang mit den iOS- und Android-SDKs ist nicht erforderlich. Es lassen sich per Schnittstelle auch problemlos Daten aus bestehenden Firmenapplikationen und -Dateiumgebungen integrieren.
  • Durch einen automatisierten Buildprozess wird die App finalisiert, mit dem entsprechenden Verbindungsprotokoll (z.B. SSL oder VPN) versehen und Live geschaltet. Die App steht dann – wie jede andere native Anwendung – als .ipa und .apk zur Verfügung.

Die eigene App-Erstellung bietet zahlreiche Vorteile. So lassen sich alle erstellten Apps online wie offline nutzen, zudem handelt es sich bei den erstellten Anwendungen um native Apps, die auch in den jeweiligen Stores der mobilen Plattformanbieter platziert werden können. Der Anbieter löst mit seinem Angebot zudem ein lästiges und großes Problem in der Programmierwelt von Apps. Hier müssen sich Entwickler immer wieder mit ständigen Betriebssystem-Updates der mobilen Plattformanbieter (z.B. Android) auseinandersetzen. Die Lösung dagegen stellt in der mitgelieferten Testumgebung automatisiert stets die aktuellsten Betriebssysteme bereit, was das Maintaining/Updaten der Apps deutlich vereinfacht.

www.weptun.de

Bildquelle: Thinkstock/ iStockphoto

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