Die Woche im Rückblick

Wie viel Sport steckt im E-Sport?

Die Randnotizen der Woche auf einen Blick: E-Sport zwischen den Stühlen, das BKA mit großen Digitalisierungsplänen, neue Funktionen bei Dropbox und mehr.

Ein junger Mann beim Computerspielen

Der Begriff „E-Sport” hat in dieser Woche mal wieder für Aufregung gesorgt.

Hessens Innenminister wettert gegen E-Sport

Wie das Darmstädter Echo berichtet, hat sich der hessische Innenminister Peter Beuth im Rahmen des Turn- und Sportkongresses deutlich gegen eine Vermischung von sportlichen und elektronischen Wettkämpfen ausgesprochen: „E-Sport hat mit Sport nichts zu tun. Wir müssen diesen Begriff ausradieren”, soll dieser laut der Regionalzeitung im Rahmen einer Pressekonferenz gesagt haben.

Polizei 2020: Bundeskriminalamt plant einheitliches Informationssystem

Die deutsche Polizei will ihre desolate und kleinteilige Informationsarchitektur im Zuge des Programms „Polizei 2020” durch eine länderübergreifende Lösung ersetzen. Hierfür müsse ein einheitliches Verbundsystem mit zentraler Datenhaltung bereitgestellt werden. Ziel sei ein sogenanntes Datenhaus im Bundeskriminalamt zu schaffen.

Neue Funktionen für Dropbox

Mit den „Dropbox Extensions” hat der Filehoster eine Reihe an neuen Funktionalitäten angekündigt. So sind ausgewählte Aktionen wie das Bearbeiten von Bildern und Dokumenten nun direkt aus der Speicherplattform heraus möglich, ohne eine weitere Anwendung öffnen zu müssen. Die Funktionen werden dabei von externen Partnern wie Docusign, Pixlr oder Vimeo bereitgestellt. 

Samsung: 40 Millionen Dollar für Deal mit Spieleentwickler Niantic?

Wie das britische Technologie-Portal „The Inquirer” exklusiv erfahren haben will, soll sich Samsung mit einem umfangreichen Geschäft exklusive Spiele des „Pokemon Go”-Entwicklers Niantic für seine Smartphones sichern wollen. Niantic könne so seinen geplanten Börsengang sichern, während, Samsung mit den vorinstallierten Titeln auf einen höheren Hardware-Absatz hoffe.

Österreich: Bundeskriminalamt warnt vor „Romance Scam”

Social Engineering ist nicht nur bei Phishing-Attacken im Geschäftsbereich ein großes Problem, sondern kann Nutzern von Datinportalen auch im Privatleben zum Verhängnis werden. Davor warnt aktuell das Bundeskriminalamt in Österreich. Die Täter würden über entsprechende Plattformen ein Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern aufbauen und sie dann nach und nach zu Geldzahlungen bringen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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