Gerade einmal 2,8 Prozent der befragten CMS-Anwender nutzen das Metaverse für E-Commerce.
Weniger als die Hälfte der Nutzer (41,9 Prozent) geben an, dass sie nur mit einem CMS arbeiten. Der Rest arbeitet im Alltag simultan mit mindestens zwei Systemen. Eine extreme Abweichung findet sich zwischen Angestellten und verbeamteten Nutzern. Wo in privaten Unternehmen hauptsächlich bis zu drei CMS eingesetzt werden (insgesamt 74,2 Prozent der Angestellten, 79,1 Prozent der leitenden Angestellten) nutzt der öffentliche Dienst mit 64,6 Prozent mehrheitlich fünf oder mehr Systeme.
Dies ist ein Artikel aus unserer Online-Ausgabe 1-2/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo der Print-Ausgabe.
Trotz des vielfachen Einsatzes mehrerer CMS im Arbeitsalltag geben die meisten User nur die Ausspielung des Contents an Websites an (81,5 Prozent). Mit weitem Abstand folgt dann mit 27,7 Prozent die Ansteuerung von mobilen Apps. VR (7,5 Prozent) und AR (5,7 Prozent) bilden mit smarten Lautsprechern (3,8 Prozent) als Output-Channel das Schlusslicht.
Mehr als die Hälfte der Nutzer (58,2 Prozent) spielen nur bis zu einem Viertel der Inhalte im E-Commerce aus. Das kann einerseits bedeuten, dass das CMS multifunktional genutzt wird oder dass sich die Inhalte schlicht nicht alle für den E-Commerce eignen. Zur E-Commerce-Tauglichkeit des Metaverse sind sich die CMS-Anwender einig: Gerade einmal 2,8 Prozent nutzen die alternative Realität bereits für E-Commerce. 46,3 Prozent sehen das Metaverse hingegen als aktuell überbewertet an.
Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus