Videokonferenz-Firma

Zoom entschuldigt sich für teilweisen Ausfall

Die Videokonferenz-Firma Zoom, deren Dienst in der Corona-Krise für viele Unternehmen und Verbraucher nahezu unentbehrlich wurde, ist am Montag stundenlang gestört gewesen.

Das Logo vom Videokonferenzdienst Zoom auf einem Smartphone-Bildschirm. Foto: Andre M. Chang/ZUMA Wire/dpa

Zoom wird nicht nur in Unternehmen sondern auch gern privat für Videokonferenzen mit der Familie, Yoga-Kurse, Hochzeiten, Spiele-Abende u.v.m. genutzt. Foto: Andre M. Chang/ZUMA Wire/dpa

Einige Nutzer hätten keine Videokonferenzen starten oder sich in sie einwählen können, räumte Zoom auf seiner Website ein.

Während es im Netz viele Nutzer-Beschwerden gab, blieb das genaue Ausmaß der Ausfälle unklar. Zoom entschuldigte sich und betonte, dass nach Korrekturen im Cloud-Dienst des Unternehmens die Dienste wieder normal laufen sollten.

Zoom zählt zu den großen Gewinnern der Corona-Krise. Der ursprünglich für Unternehmen gedachte Dienst wird auch von Bildungseinrichtungen sowie vielen Verbrauchern genutzt - für Videokonferenzen mit der Familie, Yoga-Kurse, Hochzeiten. Während es Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen von Zoom gab, die inzwischen verbessert wurden, waren größere technische Probleme trotz des explosiven Anstiegs der Nutzung bisher ausgeblieben.

© dpa-infocom, dpa:200824-99-292499/2

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